Welche Meldungen das Werkzeug liest
In unseren Tests war eine Excel-Liste in einer Sekunde verarbeitet, ein handschriftlicher Zettel als PDF in elf Sekunden.
- Die DATEV-Arbeitszeitvorlage, ohne KI eingelesen.
- Freie Excel- und CSV-Listen, bei denen die KI nur die Struktur erkennt.
- PDF oder Foto vom Stundenzettel, auch handschriftlich. Die Summen rechnet der Server nach.
Was am Ende herauskommt
Eine LODAS-Importdatei im ASCII-Format und ein Prüfprotokoll. Die Datei lesen Sie in LODAS ein wie gewohnt. Zuordnungen von Lohnarten lernt das Werkzeug je Mandant, damit die nächste Meldung schneller geht.
So läuft es ab
- Der Mandant schickt seine Stunden so wie immer.
- Das Werkzeug liest die Meldung und ordnet Mitarbeiter und Lohnarten zu.
- Unklare Stellen erscheinen als Prüfpunkt.
- Ihre Kanzlei prüft und erzeugt die Importdatei.
„Eingelesen“ heißt nicht „abgerechnet“
Das Werkzeug bereitet die Bewegungsdaten vor. Die Lohnabrechnung, die Prüfung von Sonderfällen und die Freigabe bleiben in Ihrer Kanzlei. Eine direkte Übertragung über Schnittstellen von DATEV ist derzeit nicht freigeschaltet, der Weg läuft über die Importdatei.
Wer dahintersteckt



H&K Automation sitzt in Leonberg bei Stuttgart. Wir bauen jede Lösung selbst und betreuen sie danach weiter. Die Werkzeuge für Kanzleien entstehen aus echten Abläufen in Steuerkanzleien und laufen auf Servern in Deutschland.
Häufige Fragen
Muss mein Mandant eine App benutzen?
Nein. Er meldet wie bisher, als Excel, PDF oder Foto. Genau darin liegt der Unterschied zu Lösungen, die eine neue App beim Mandanten voraussetzen.
Was passiert mit einer Zeile, die das Werkzeug nicht sicher lesen kann?
Sie wird als Prüfpunkt angezeigt und nicht übernommen, bis Ihre Kanzlei sie bestätigt.
