Was ist das Problem mit dem fertigen Jahresabschluss?
Der Jahresabschluss ist erstellt und geprüft. Für den Mandanten ist er trotzdem oft schwer zu lesen. Bilanz und GuV beantworten nicht von selbst, was sich gegenüber dem Vorjahr verändert hat, warum und was daraus folgt.
Diese Übersetzung kostet Vorbereitung vor jedem Mandantengespräch. Genau dort setzt die Analyse an.
Was enthält die Analyse?
- 12 Kennzahlen im Vergleich zum Vorjahr.
- Eine Ampel je Kennzahl: gut, beobachten oder handeln.
- Auffälligkeiten mit ihrer Ursache, hergeleitet aus den Konten der Summen- und Saldenliste.
- Empfehlungen in Mandantensprache, ohne Fachjargon.
Wer entscheidet, was der Mandant bekommt?
Ihre Kanzlei. Die Analyse ist ein Entwurf. Sie prüfen die Aussagen, ändern was nicht passt und geben frei. Erst dann geht die Auswertung an den Mandanten oder in das Gespräch.
Wie hängen Jahresabschluss und BWA zusammen?
Jahresabschluss-Analyse und BWA-Analyse sind zwei getrennte Produkte, weil sie unterschiedliche Fragen beantworten. Der Jahresabschluss blickt auf das abgeschlossene Jahr, die BWA auf den laufenden Verlauf.
Was passiert mit den Daten?
Verarbeitung auf Servern in Deutschland bei Hetzner in Nürnberg, Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 DSGVO, Beachtung von § 203 StGB. Mandantendaten werden nicht zum Training von KI-Modellen genutzt.
Wer dahintersteckt



H&K Automation sitzt in Leonberg bei Stuttgart. Wir bauen jede Lösung selbst und betreuen sie danach weiter. Die Kennzahlen rechnet bei uns der Code, nicht das Sprachmodell. Die KI schreibt nur den Text, den Ihre Kanzlei prüft.
Häufige Fragen
Welche Unterlagen braucht die Analyse?
Den Jahresabschluss und die Summen- und Saldenliste, jeweils mit Vorjahreswerten.
Geht die Analyse direkt an den Mandanten?
Nein. Ihre Kanzlei prüft die Analyse und gibt sie frei. Erst danach erhält der Mandant sie.
Ist die BWA-Analyse enthalten?
Nein. Jahresabschluss-Analyse und BWA-Analyse sind zwei getrennte Produkte.
